tl_files/oldenburg/Herzlich Willkommen.jpg

Wir setzen uns ein
für evangelische Gemeinden
in über 30 Ländern

tl_files/oldenburg/Vorstand/Vorstand 2012 - Kopie.JPG

 
 
tl_files/oldenburg/Pfarrer Schneider.jpg
 
Liebe Freundinnen und Freunde, Interessierte und
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Werkes!
 
Ich schenke euch ein neues Herz
und lege einen neuen Geist in euch.“
  (Ezechiel36,26)
 
Mit diese Jahreslosung für das neue Jahr 2017 grüße ich Sie alle
ganz herzlich und wünsche Ihnen Gottes Segen und alles Gute für
dieses noch junge Neue Jahr, in dem wir miteinander das Reformations-
jubiläum feiern wollen!
 
Wir tun das in diesem Jahr, indem wir auf unserem Jahresfest in Rastede am 21. Mai 2017 die kleine evangelische Kirche in Griechenland vorstellen. Überwiegend selbst aus Flüchtlingen, die nach dem letzten Griechisch-Türkischen Krieg aus der Türkei vertrieben wurden, bestehend, setzen sich diese kleinen Gemeinden sehr für die Flüchtlinge in den Lagern in ihrer Nähe ein. Auf der letzten Mitgliederversammlung hat uns Dipl.-Ing. Gregor Angelis sehr beeindruckend (mit ein paar Bildern von einer Privatreise dorthin) nahegebracht, wie sehr da Not zumindest etwas gelindert wurde, obwohl viele Versprechungen nicht eingehalten wurden.
 
An solcher Arbeit kann man schon etwas von dem neuen Herz und dem Geist der Liebe unseres christlichen Glaubens erfahren.
 
Ich freue mich auf das Fest und die Begegnungen.
 
Ihr Dietrich Schneider
Vorsitzender des GAW in Oldenburg
 
 
 

Aus Zuflucht wird Heimat

tl_files/oldenburg/Jan-Janssen.jpgOldenburg ist eine Gegend im Nordwesten, die vielfach von der Solidarität anderer gelebt hat und gefördert wurde – auch durch das GAW! Vielfach fanden Menschen hier Zuflucht: in der Reformationszeit Glaubensflüchtlinge, in der Nachkriegszeit Flüchtlinge aus östlichen Gefilden, in der Zeit nach Ende des Kalten Krieges russlanddeutsche Aussiedler. Viele fanden in unserer Gegend und in unseren Gemeinden Heimat.
Gottes Unterwegssein mit uns Menschen ist zentrales Herzstück unseres Glaubens, ein roter Faden durch unsere Glaubensgeschichte. Bleiben wir ihm gemeinsam auf der Spur! Dann werden beide zusammenfinden, das wohnende und das wandernde Volk Gottes. Dann wird aus seiner Herkunft aus dem Exil eine Existenz der Hoffnung. Dann wird aus dem Zerstreutsein in alle vier Winde ein Gesandtwerden in alle Welt. – Danke, dass Sie im GAW Zeichen der Solidarität setzen. Mögen Sie weiterhin derart segensreich wirken.

Jan Janssen, Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg