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Wir setzen uns ein
für evangelische Gemeinden
in über 30 Ländern

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Das diesjährige Jahresfest des Gustav-Adolf-Werkes e.V. Oldenburg (GAW OL), ein Hilfswerk für evangelische Minderheiten, findet am 21. Mai in Rastede statt und beschäftigt sich mit der Situation evangelischer Gemeinden in Griechenland. Als Festredner konnte Pfarrer Meletis Meletiadis gewonnen werden; er ist Moderator der Griechisch-Evangelischen Kirche. Dies ist das höchste Amt dort und wir freuen uns sehr, dass er der Einladung des GAW OL gefolgt ist. Der Festgottesdienst findet um 9.30 Uhr in der St. Johannes-Kirche in Hahn-Lehmden statt. Die Festpredigt wird dort ebenfalls Pfarrer Meletiadis halten. Musikalisch wird der Gottesdienst von der Flötengruppe mitgestaltet. Weiter geht es um 14.00 Uhr in der St.-Ulrichs-Kirche in Rastede mit einer kurzen Andacht. Ab 14.30 Uhr wird zur Kaffeetafel im Gemeindehaus geladen und die Festveranstaltung beginnt um 15.00 Uhr. Die Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm, u.a. mit dem Posaunenchor und dem Kinderchor der Gemeinde. Neben dem Festvortrag gibt es Berichte aus der Frauenarbeit des GAW und auch ein griechisches Märchen. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich an einem Büchertisch über aktuelle Publikationen des GAW zu informieren. Die Veranstaltung wird ca. gegen 18.00 Uhr zu Ende sein.

Aus Zuflucht wird Heimat

tl_files/oldenburg/Jan-Janssen.jpgOldenburg ist eine Gegend im Nordwesten, die vielfach von der Solidarität anderer gelebt hat und gefördert wurde – auch durch das GAW! Vielfach fanden Menschen hier Zuflucht: in der Reformationszeit Glaubensflüchtlinge, in der Nachkriegszeit Flüchtlinge aus östlichen Gefilden, in der Zeit nach Ende des Kalten Krieges russlanddeutsche Aussiedler. Viele fanden in unserer Gegend und in unseren Gemeinden Heimat.
Gottes Unterwegssein mit uns Menschen ist zentrales Herzstück unseres Glaubens, ein roter Faden durch unsere Glaubensgeschichte. Bleiben wir ihm gemeinsam auf der Spur! Dann werden beide zusammenfinden, das wohnende und das wandernde Volk Gottes. Dann wird aus seiner Herkunft aus dem Exil eine Existenz der Hoffnung. Dann wird aus dem Zerstreutsein in alle vier Winde ein Gesandtwerden in alle Welt. – Danke, dass Sie im GAW Zeichen der Solidarität setzen. Mögen Sie weiterhin derart segensreich wirken.

Jan Janssen, Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg